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Jul 9, 2019
Stina Schmidt
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Problemlos Fliegen – So funktioniert der Druckausgleich richtig

Ihr kennt das: Da hat man einmal im Jahr Urlaub, der Flug ist schon gebucht und die Erkältung ist im Anmarsch. Sobald der Körper einmal nicht unter Stress steht, wird er krank. Den Urlaub abzusagen, ist aber keine Option.

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Jun 12, 2019
Stina Schmidt
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Endlich frei atmen!

Sobald ein Neugeborenes das Licht der Welt erblickt, beginnt es zu atmen. Ab diesem Zeitpunkt hört es damit nicht wieder auf – bis zu seinem Tod. Interessant ist, dass die Lunge im Mutterleib keinerlei Funktion hat. Sie ist mit einer Flüssigkeit gefüllt, die bei der Geburt herausgepresst wird. Das Baby beginnt zu atmen.

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Mai 28, 2019
Stina Schmidt
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Schutz vor kommerzieller Strahlung – Neue Gesetze

Auch wenn ihr euch in letzter Zeit nicht röntgen lassen habt und keinen CT hattet, kann eure Strahlenbelastung trotzdem hoch sein. Nicht nur die offensichtlichen Dinge verursachen Strahlung, sondern auch die Kleinen. Die kommerzielle Bestrahlung wächst stetig. Mit ihr die Gefahr, zu viel Bestrahlung abzubekommen, denn die kommerzielle Bestrahlungen müssen bisher nicht gelistet werden. Doch was genau ist kommerzielle Strahlung überhaupt und warum wurde sie bisher nicht kontrolliert? Continue reading »

Apr 17, 2019
Stina Schmidt
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Diese Werte sind wichtig! Medizinische Werte verstehen

Medizinische Werte werden in klinischen Parametern angegeben. Wer Arzt ist versteht sie, doch bei Patienten treffen sie oft auf Unverständnis. Kaum ein Arzt macht sich die Mühe, sie richtig zu vermitteln und zu erklären. Dafür reicht sie Zeit im Gespräch mit dem Patienten meist gar nicht aus. Doch damit nicht nur Unsicherheit auftritt und die damit verbundenen Risiken besprochen werden, nehmen wir uns heute die Zeit und wollen euch ein bisschen aufklären.

Wenn ihr schon einmal einen Blick in die eigene Patientenakte geworfen, einen Arztbrief nach Hause geschickt bekommen oder die Laborauswertung gesehen habt, habt ihr das Gefühl von Unsicherheit gespürt. Ist mit mir alles in Ordnung, ist immer die erste Frage, die gestellt wird. Die Zahlen können verwirren, denn fast niemand, der nicht vom Fach kommt, weiß, was sie bedeuten.

Wie viel Cholesterin ist normal? Ist mein Blutdruck zu hoch oder auch die Frage, ob der Zuckerwert normal ist, stell sich schnell. Otto Normal Mensch kann mit den klinischen Parametern oft nichts anfangen.

Doch die Werte sind nur Werte und die Bedeutungen, die daraus gezogen werden, haben sich in den letzten Jahren immer mal wieder geändert. Vor Jahren lautete die Regel: „Alles bis 100 plus die Lebensjahre ist in Ordnung“. So hätte ein 80 Jähriger einen Puls von 180 haben können, was natürlich nicht richtig ist. Diese Regel ist veraltet und für verschiedene Werte gelten ganz unterschiedliche Regelungen. Doch welche sind das?

Um euch heute nicht weiter zu verunsichern und einen kleinen Denkanstoß in die richtige Richtung zu geben, widmen wir uns heute euren Werten. Dabei schauen wir uns die Hauptwerte an, auf die es ankommt. Wir verraten, warum sie wichtig sind, was ihr beachten solltet und wie ihr sie richtig auswerten könnt. Wir zeigen euch heute, wie ihr medizinische Werte verstehen könnt!

Medizinische Werte richtig verstehen

Die wichtigsten Werte, die ihr für euch selbst herausfinden könnt, sind Gewicht, Fettwert, Blutdruck und Zuckerwert. Sie gelten als Kennzahlen für Herz- Kreislauf- Erkrankungen. Wer sie kennt, hat gewonnen, denn wenn sie nicht stimmen, sind sie Auslöser für Bluthochdruck, Diabetes, Cholesterin oder Fettleibigkeit.

Wer raucht, Übergewicht hat und hohe Cholesterinwerte besitzt, hat ein größeres Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte. Bis heute hat dieses Modell seine Richtigkeit, also solltet ihr schauen, dass ihr nicht von allen oder am besten von gar keinem hohem Wert in diesem Bereich betroffen seid.

Unter Fachleuten ist man sich allerdings nicht einig, wann welcher Wert gefährlich ist. Manche Ärzte verschreiben früher Tabletten als andere und manchmal ist das auch richtig. Oft reicht es aber auch aus, an seinen Gewohnheiten etwas zu ändern, damit alles wieder im grünen Bereich ist.

So könnt ihr selbst etwas für euch tun, indem ihr euch gesund ernährt, viel bewegt und nicht raucht oder trinkt. Das alles sind schlechte Angewohnheiten, die ihr ablegen könnt, wenn ihr wollt, um für euch und euer Leben etwas Positives zu bewirken.

Nun aber zu den Werten. Wir werfen einen Blick auf den Blutdruck, auf den Blutzucker, auf das Cholesterin und auf den BMI und Taillenumfang. Wir verraten euch, welche Werte normal sind, welche ihr vermeiden solltet und ihr wie ihr wieder einen normalen Wert bekommen könnt.

Welcher Blutdruck Wert ist normal?

Doch wie ist es mit dem Blutdruck? Welcher Wert ist normal, welcher nicht und ab wann sollte man selbst etwas tun? Und was ist der Blutdruck überhaupt? Viele Menschen leiden an einem hohen oder zu niedrigen Blutdruck. Dagegen gibt es Tabletten, aber es wäre natürlich schön, wenn diese nicht benötigt werden müssten.

Doch was ist der Blutdruck überhaupt? Der Blutdruck ist der Druck, mit dem das Blut durch den gesamten Körper geleitet wird. Es strömt durch die Gefäße mit einem bestimmten Druck und dieser wird als Blutdruck wiedergegeben. Zahlen wie 120/80 mmHg stehen dann im Arztbericht, was aber wenig Aussagekraft hat, wenn man sich damit nicht auskennt.

Hier also eine Erklärung: mmHg ist das Maß, in dem gemessen wird. Es steht für Millimeter- Queck- Silbersäule. Die erste Zahl benennt den systolischen Wert, die zweite Zahl den diastolischen Wert. Der systolischen Wert sollte zwischen 120 und 129 mmHg und der diastolischen Wert um 80 bis 84 mmHg liegen. Bis zu einem Wert von 139/89 mmHg spricht man von einem hochnormalen Wert. Alles ist im grünen Bereich.

Wenn der Blutdruck dauerhaft zu hoch ist, auch wenn nur eine Zahl zu hoch ist, steigt das Risiko für viele Erkrankungen. Schlaganfälle und Herzinfarkte werden wahrscheinlicher. Um den Blutdruck zu senken, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Wichtig ist aber auch, dass der Blutdruck erst einmal über einen längeren Zeitraum beobachte werden muss. Von einer einmaligen Messung kann der Arzt nicht festlegen, ob der Blutdruck zu hoch ist. Drei Messungen an zwei Tagen sind Pflicht, um eine Aussage treffen zu können. Besser noch ist es, wenn ihr Zuhause ein Gerät habt und zwei Mal am Tag für zwei Wochen euren Wert bestimmt.

Welche Werte sind beim Blutzucker in Ordnung?

Der Blutzuckergehalt zeigt euch an, ob ihr an Diabetes leidet oder nicht. Dafür verantwortlich ist der Zucker Glucose, der im Blut zu finden ist. Er stellt sicher, dass euer Organismus und Körper mit Energie versorgt wird. Damit Glucose aber umgewandelt werden kann, wird Insulin benötigt. Nur so kann der Körper die gewonnene Energie verarbeiten.

Wenn nicht genügend Insulin im eigenen Körper vorhanden ist, steigt der Zuckerwert an. Diabetes ist die Folge und Insulin muss vor jedem Essen gespritzt werden, weil es sonst lebensgefährlich werden kann. Wenn der Zuckergehalt im Blut sehr hoch ist, kann er bei der Messung auf Diabetes oder eine Vorstufe von Diabetes hinweisen.

Nüchtern sollte der Blutzucker daher unter 100 mg/dl (Milligramm pro Deziliter) liegen. Der Wert kann aber auch mit mmol/l (Millimol pro Liter) angegeben werden. Dabei darf der Wert dann die 5,6 mmol/l nicht übersteigen. Wenn nach dem Essen gemessen wird, steigt der Blutzucker natürlich an. Hier ist ein Wert von rund 160 mg/dl bzw. 8,9 mmol/l normal und sollte nicht überstiegen werden.

Wichtiger als ein nüchterner Test ist aber ein Zuckerbelastungstest. Hierbei trinkt der Patient eine Zuckerlösung. Nun wird zwei Stunden lang der Wert gemessen, um herauszufinden, ob Diabetes oder eine Vorstufe davon vorliegt. Ihr könnt aber auch den Langzeitblutzuckerwert ermitteln lassen, der Aufschluss darüber gibt, ob ihr Diabetes habt oder nicht.

Wie sollen die Blutfette aussehen?

Blutfette sagen etwas über das Cholesterin im Körper aus. Cholesterin ist nicht grundsätzlich böse. Oft wird es falsch aufgefasst. Cholesterin wird benötigt, um Zellen aufzubauen, daher ist es sehr wichtig für den Organismus. Den größten Teil an Cholesterin stellt der Körper aber selbst her und braucht nur ein paar spezielle Cholesterine, die in der Nahrung zu finden sind.

Wenn zu hohe Werte beim Blutfett bzw. Cholesterin gemessen wurden, steigt das Risiko für Gefäßschädigungen an. Falls das bei euch passiert, habt ihr eine Fettstoffwechselstörung, die nach und nach Cholesterin in den Gefäßen absetzt und diese so verstopfen lässt. Schlimmstenfalls kann daraus ein Schlaganfall oder Herzinfarkt entstehen.

Wie stark die Fettstoffwechselstörung ist, muss der Arzt feststellen. Er kann ggf. auch eine Therapie mit Sport oder Blutfettsenkern verschreiben. Generell gelten folgende Werte: Das LDL- Cholesterin sollte zwischen 70 und 115 mg pro dl Blut liegen. Es kommt aber auf die persönlichen Gegebenheiten an, wodurch die unterschiedlichen Werte entstehen können.

Anhand der Werte erkennt ihr schon, dass der Arzt auf jeden Fall ein Auge auf eure Werte werfen sollte. Jeder Mensch ist anders und hat andere Voraussetzungen, sodass die Blutfettwerte ganz individuell betrachtet werden müssen. Sie stehen im Zusammenhang mit allen anderen Werten und so kann ein Leihe wenig mit ihnen anfangen.

Wenn ihr aber einen hohen Wert bemerkt, scheut nicht davor zurück, zum Arzt zu gehen. Er kann euch auf jeden Fall helfen. Er kann zudem ermitteln, wie hoch das Risiko bei jedem einzelnen Patienten im Bezug auf Herz- Kreislauf- Erkrankungen wie Schlaganfällen und Herzinfarkten ist.

Welche Rolle spielt der BMI und Taillenumfang?

Vom BMI haben sicher viele von euch schon einmal gehört. Er gibt in Zahlen an, wie viel jemand wiegt und hat seine eigene Skala, die auch noch in Männer und Frauen aufgeteilt ist. Schon in der Schule errechnet man spielerisch seinen BMI. Für manche war es damals schon eine Ernüchterung. Mediziner nehmen den BMI, um beurteilen zu können, ob das Körpergewicht im normalen Bereich liegt oder nicht.

Dafür wird der BMI bzw. Body Mass Index benutzt. Er wird errechnet, indem aus dem Gewicht in Kilogramm die Körpergröße in Metern zum Quadrat gerechnet wird. Daraus ergibt sich dann ein Wert, der auf einer Skala abgelesen werden kann. Er zeigt an, ob ihr untergewichtig, im Normalbereich, leicht darüber oder adipös seid.

Wenn ihr euren BMI errechnet habt, schaut ihr einfach in der Tabelle nach. Alles zwischen 18 und 24,9 gilt als medizinisch unbedenklich. Allerdings solltet ihr in der jeweiligen Tabelle für euer Geschlecht nachschauen, um noch genauere Angaben zu bekommen. Ab einem BMI von 30 sprechen Ärzte von Adipositas, also Fettleibigkeit.

Hinzu nehmen solltet ihr auch noch die Taillenmessung. Sie gilt als weiteres Indiz dafür, ob euer Gewicht sich im Normalbereich hält oder nicht. Ihr nehmt ein Maßband und messt am Bauchnabel vorbei eure Taille. Bei Frauen sollte der Wert nicht über 80 cm und bei Männern nicht über 94 cm liegen. Wenn ihr darunter liegt, ist alles im grünen Bereich und ihr braucht euch keine Sorgen machen. Wer drüber liegt, sollte über mehr Bewegung und eine gesunde Ernährung nachdenken.

Warum sind diese vier Werte so wichtig?

Nachdem wir euch nun alle Werte mitgeteilt haben, sollten eigentlich keine Fragen mehr offen sein. Wenn ihr über 30 Jahre alt seid, solltet ihr euren Blutdruck kennen, um ihn jederzeit mitteilen zu können. Das ist vor allem wichtig, falls ihr einmal einen Unfall habt und irgendwelche Medikamente einnehmt oder einnehmen müsst.

Doch warum sind gerade diese vier Werte so wichtig? Die Werte sind meist ein Wechselspiel. Wer bei allen zu einem positiven Ergebnis kommt, kann sich freuen. Wenn nicht, solltet ihr ein wenig an euch und eurem Körper arbeiten, sonst zählt ihr zur Risikogruppe für Schlaganfälle, Diabetes und Herzinfarkte.

Der Blutzuckerspiegel gibt dabei erste Hinweise auf Diabetes. Der nüchterne Wert steigt schon an, bevor die Krankheit überhaupt zuschlägt, also lohnt es sich, ihn gelegentlich testen zu lassen, damit es gar nicht erst so weit kommt.

Prädiabetes kommt auch meist nicht allein. Oft wird sie begleitet von Übergewicht, hohem Blutdruck und einem gestörten Fettstoffwechsel. Diese Faktoren werden oft das tödliche Quartett genannt, da sie die Lebenserwartung der Patienten stark senkt.

Doch oft ist der BMI gar nicht aussagekräftig. Bei offensichtlichem Übergewicht stimmt er oft, aber bei Sportlern liegt er meist völlig daneben. Der BMI unterscheidet nämlich nicht, ob jemand Gewicht in Form von Fett oder Muskeln auf die Waage bringt. So hat ein zwei Meter großer Mann, der muskulös ist und 120 Kilo wiegt, einen BMI von 31 und wäre damit Fettleibig. Das stimmt natürlich nicht.

Was kann man gegen zu hohe Werte tun?

Oft gehen aber Diabetes und ein hoher BMI zusammen mit Bluthochdruck und einem hohen Cholesterin Hand in Hand. Oft könnt ihr aber auch noch etwas dagegen tun. So ist es für viele Patienten ein Ansporn, abzunehmen, um sich wieder wohl zu fühlen und ganz nebenbei gesund zu werden.

Wer es schafft, den BMI innerhalb von sechs Jahren nach einer Diabetes Diagnose um ein paar Prozent zu verringern, hat gute Chancen, den Diabetes-Typ-2 wieder loszuwerden. Wichtig ist hierbei aber eine konsequente Bewegung und gesunder Ernährung.

Dabei wird nicht nur der Blutzuckerwert geringer, sondern auch der hohe Blutdruck und der hohe Cholesterinspiegel. Konsequenz ist aber wichtig, denn wer nicht ständig an der Sache bleibt, riskiert richtig krank zu werden.

Also öfter einmal Treppe steigen, Fahrrad fahren und auf die Pizza und Süßigkeiten verzichten, die so verlockend sind und schon geht es mit der Gesundheit bergauf.

Dez 12, 2018
Stina Schmidt
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Trockene Augen – Ursachen & Hilfe

Trockene Augen sind mittlerweile zur Volkskrankheit geworden. Fast jeder leidet einmal unter ihnen und nur wenige tun etwas dagegen. Da das Problem sich aber schnell ausbreiten kann, solltet ihr beim ersten Anzeichen von trockenen Augen zum Augenarzt gehen.

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Nov 16, 2018
Stina Schmidt
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Wenn Haut und Haar im Winter zickt – Hautprobleme im Winter

Die letzten warmen Sonnenstrahlen gehören schon länger der Vergangenheit an. Es scheint zwar immer noch die Sonne, aber drum herum ist es kalt. Haut und Haare laufen nun auf Hochtouren, aber davon bekommt ihr nichts mit. Im Winter zickt die Haut herum, stellt sich auf stur und die Haare verbünden sich mit ihr. Continue reading »

Okt 15, 2018
Stina Schmidt
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Rückenschmerzen durch psychischen Stress

Habt ihr es auch mit dem Rücken? Ziept und zwickt es? Drück es oder ist es ein stechender Schmerz? Egal, welche Beschwerden mit dem Rücken auftauchen, ihr solltet immer nicht nur an den Schmerz im Vordergrund denken, sondern vor allem an eure Psyche.

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Aug 22, 2018
Stina Schmidt
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Neue Hilfe für Migränepatienten

Stechende, hämmernde Kopfschmerzen, Übelkeit, Lichtempfindlichkeit und ein allgemeines Unwohlsein – Dinge, mit denen sich Migränepatienten bisher auseinandersetzen mussten. Bis jetzt, denn nun wurde ein neuer Wirkstoff auf den Markt gebracht, der eine innovative Abhilfe verspricht. Continue reading »

Jul 5, 2018
Stina Schmidt
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Wie gehe ich mit einer frischen Naht um?

Tiefe Wunden, sei es nun durch eine Operation herbeigeführt oder durch eine Unachtsamkeit in der Küche, müssen oftmals genäht werden. Gerade bei tiefen Schnittwunden ist eine professionelle Verarztung wichtig, damit später keine großen Narben zurückbleiben oder sich die Wunde entzündet.

Schnittwunde Feder Haut

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Jun 7, 2018
Stina Schmidt
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Unhappy Triad – Wie heilt eine komplizierte Knieverletzung?

Unhappy Triad – der Begriff hört sich erst einmal ein bisschen lustig an. Tatsächlich ist die komplizierte Knieverletzung aber gar nicht so lustig, wenn sie ausheilen muss. Übersetzt bedeutet Unhappy Triad so viel wie „unglückliche Triade“, also ein unglücklicher Dreier, bei dem ihr euch nicht nur eine Verletzung im Knie zugezogen habt, sondern gleich drei auf einmal.

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