Aug 1, 2017
Stina Schmidt
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Seine innere Ruhe finden – Tipps bei innerer Unruhe

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Der Alltag ist eine ständige Belastung. Hier stresst der Job, dort ruft das Fitnessstudio und wieder woanders treten längst vergessene Freunde ins Leben, für die ihr nun auch Zeit haben solltet. All dies beeinflusst den Körper, die Nerven, die Seele. Innere Unruhe erfolgt aus einer Überlastung des Alltags. Wer ständig grübelt, nachdenkt und sich an nichts mehr erfreuden kann, sollte dringend einen Schlussstrich ziehen – mit dem Stress! Wir verraten euch heute, wie ihr euren Stress reduzieren könnt und kleine Inseln der Ruhe in einem stressigen Leben erschafft.

Ständiger Stress ist nicht gut für den Körper

Normalerweise ist der Körper nur in extremen Situationen gestresst. Dann zum Beispiel, wenn eine wichtige Prüfung ansteht oder ein Vortrag gehalten werden muss. Nicht alltägliche Dinge verursachen Panik – das ist ganz normal. Was aber ist, wenn diese Panik im Alltag zur Routine geworden ist? Wenn belastende Dinge immer wieder auftreten, der Körper und die Seele nicht mehr zur Ruhe kommt, spricht man von innerer Unruhe. Das Gefühl zu haben, ständig auf dem Sprung zu sein, kennt jeder, aber nicht jedem tut es gut. Viele Menschen können ausgeglichen mit stressigen Situationen umgehen, aber manche eben nicht. Für sie wird der Alltag zur Dauerbelastung, weil sie sich zu viel vornehmen und von ihren Terminen, auch den privaten, erschlagen werden. Zur inneren Unruhe gehören ständiges Grübeln und Nachdenken, eine schnelle, flache Atmung und Herzrasen. Man fühlt sich einfach unruhig. Dabei wird es einem einfach zu viel.

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Nicht nur Negatives macht Stress

Es sind aber nicht nur negative Punkte, die zu Stress führen können. Auch positive Aspekte wie ein Besuch von Freunden zum Grillen, ein Shopping Trip oder Urlaub können innere Unruhe auslösen. Sie entsteht immer dann, wenn ihr euch nicht wohlfühlt und etwas trotzdem macht. Zu Entspannung kommt es dann gar nicht mehr und so versucht ihr nur noch euren Alltag zu bewältigen und rutscht immer weiter in die Unruhe hinein. Wichtig ist hier das Stressmanagement zu gestalten und auch öfter einmal Nein zu sagen. Wir verraten euch, wie ihr mit einfachen Tricks recht schnell zu mehr Ruhe in eurem Leben kommt.

Sport ist Stresskiller Nr. 1

Wichtig ist es, regelmäßig Sport zu treiben. Anfangs macht das vielleicht keinen Spaß, aber je länger ihr einer Sportart nachgeht, desto besser geht es euch auch. Bewegungen wie Spazierengehen, Radfahren, Laufen oder auch Gartenarbeit entspannen. Mindestens 30 Minuten solltet ihr eine Tätigkeit ausführen, bei der ihr einfach abschalten könnt. Besonders gut sind hier Yoga, autogenes Training und Muskelentspannungen. Sie helfen dabei, euch zu entspannen. Auch bewusstes Atmen führt dazu, dass ihr ruhiger werdet. Wer sich darauf konzentriert, entspannt nach 3 Minuten ganz automatisch.

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Neues im Alltag einfließen lassen

Ebenfalls von Bedeutung ist auch, den Alltag anders zu gestalten. Das beginnt schon dabei, morgens nicht die gleichen Müsli zu essen, nicht in der gleichen Reihenfolge aufzuräumen und vielleicht einmal einen anderen Weg zur Arbeit zu gehen. Durch solche Sachen wird mehr Achtsamkeit in den Alltag gebracht und etwas Neues erfahren. Wichtig ist auch, Grenzen zu setzen und Aufgaben abzugeben. So halst ihr euch nicht zu viel auf und lernt, mit anderen zu arbeiten. Auch wenn es anfangs etwas mehr Stress bedeutet, habt ihr danach doch jemanden, auf den ihr euch verlassen könnt.

Mediale Pause

Wir leben in einer Zeit, in der man immer erreichbar sein muss. Jeder kann jederzeit mit euch Kontakt aufnehmen. Das wollt ihr aber nicht unbedingt, denn so kommen Verpflichtungen und Negatives auf euch zu, vor dem ihr euch nicht schützen könnt. Eine mediale Pause einzulegen und das einmal in der Woche, kann wahre Wunder wirken. Ihr seid nicht erreichbar und müsst keinen Quatsch im Internet lesen oder Nachrichten, die euch herunterziehen und zum Grübeln veranlassen.

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